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SWISS UNIVERSITY TENNIS ASSOCIATION

Die Swiss University Tennis Association (SUTA) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich aktiv für die Förderung und Ausbildung einer dualen Karriere von Spitzensportlern einsetzt und diejenigen Sportstudenten (insbesondere Tennisspieler) unterstützt, welche bereits ein Studium absolvieren. Unser Ziel ist es, diesen ehrgeizigen, jungen Menschen angemessene Optionen und Möglichkeiten zu bieten um auf dem Platz, in der Schule und im Leben erfolgreich zu sein.

Wir schaffen einen 1.) zielgerichteten Weg für motivierte Junioren. Das Ergebnis der Initiative wird den Eltern hoffentlich 2.) eine realistische Vorstellung von etwas Sinnvollem geben, sie motivieren, die Träume ihrer Kinder zu unterstützen und 3.) ihnen ein Gefühl von mehr Sicherheit für ihre Zukunft vermitteln.

 

Europäische Athleten stehen oft vor der Herausforderung, ihre sportliche Karriere mit einer Ausbildung zu verbinden. Dadurch verliert die Schweiz und Europa einen Grossteil ihrer Tennistalente und ein gewisses intellektuelles Potenzial an die USA. Wir möchten daher eine neue Kultur und eine positivere Einstellung gegenüber diesen studentischen Athleten einführen.

DIE nächste Generation von FührungsPERSÖNLICHKEITEN HERANZIEHEN

Die Lektionen, die man im Leistungssport lernt, hat schon vielen Absolventen geholfen in der Geschäftswelt erfolgreich zu sein. Das Engagement in einem Umfeld mit einer wettbewerbsorientierten Mannschaft hat viele Vorteile. Es lehrt junge Menschen wertvolle, lebenslange Charakterzüge wie zum Beispiel: Wettbewerbsfähigkeit, Selbstdisziplin, Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit, Prioritätensetzung und Zielsetzung. In der Geschäftswelt wird eine weitere Lektion der Sportler geschätzt - die Fähigkeit, eine Führungsrolle zu übernehmen. Erfolgreiche Absolventen vom dualen (Student-Sportler) System sind daher sehr gefragt.

DIE NÄCHSTE GENERATION VON VORBILDERN SCHAFFEN

Ein guter Schüler zu sein und gleichzeitig so viel zu opfern, um ein außergewöhnlicher Sportler zu sein, ist nicht nur für andere Schüler inspirierend, sondern motiviert auch diejenigen, die in ihrer Freizeit Sport treiben, noch härter zu lernen und zu arbeiten. Spitzensportler symbolisieren eine vorbildliche Lebensweise und sind gleichzeitig der Stolz der Universitäten, Städte oder Länder, die sie vertreten.

DER WEG FÜR JUNIOREN

Die Chancen, ein professioneller Tennisspieler zu werden, sind selbst für talentierte Personen mit perfekter finanzieller Situation und optimalen Trainingsbedingungen nahezu gleich Null. Obwohl sie 10-15 Jahre lang jeden Tag hart arbeiten und in ihrem Beruf zu den Besten gehören, verdienen nur etwa die besten 200 Tennisspieler auf der Welt mehr als ein durchschnittlicher Gymnasiallehrer in der Schweiz. Nicht nur die Spieler, sondern vor allem ihre Eltern müssen viele Opfer bringen und sind oft gezwungen, die ganze Organisation selbst in die Hand zu nehmen. Für Junioren gibt es zu wenig Konkurrenz in ähnlichem Alter und Spielniveau. Es fehlt ihnen an Möglichkeiten, sich mit ihren internationalen Mitspielern zu messen.

Aufgrund dieser und anderer Hindernisse verlieren viele talentierte Spieler und ihre Eltern die Motivation, suchen bessere Bedingungen im Ausland, und sind gezwungen, vorzeitig aufzuhören. Viele wandeln sich vom Leistungs- zum Freizeitsportler um. Die wenigen, die hartnäckig bleiben, hoffen auf ein Sportstipendium einer der vielen Universitäten in Amerika.

Schweizer Nachwuchssportler brauchen einen Weg und ihre Eltern brauchen Unterstützung. Sie brauchen eine Vision, welche einen Sinn ergibt. Ein Stipendium würde es ihnen ermöglichen, sich auf die Schule und das Tennis zu konzentrieren. University Tennis bietet den Eltern und ihren Kindern mehr Möglichkeiten, es bietet eine Vision, welche Sinn macht, und das Gefühl von mehr Sicherheit gibt.

EIN Vermächtnis SCHAFFEN

Anderen durch Teilen, Mentoring oder Sponsoring zum Erfolg zu verhelfen ist ansteckend. Die nächste Generation von Führungskräften wird der Gesellschaft in vielerlei Hinsicht etwas zurückgeben. Das Engagement der Alumni ist nur ein gutes Beispiel dafür. 

1.) Ein spannendesWettbewerb,2.) Improved TrainingsbedingungenUnd3.)Stipendienermöglicht es motivierten Tennisspielern, ihr Spiel während ihres Universitätsabschlusses weiterzuentwickeln. Darüber hinaus planen wir4.) Sich aktiv engagieren Top lokalJunioren indem ihnen ermöglicht wird, regelmäßig mit den Tennismannschaften der Universität zu trainieren.

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